Hochzeitsvorbereitungen und der absolute Wahnsinn | Lifeupdate

Ui ui ui … es wird ernst! In einem Monat ist es so weit und wir geben uns das „Ja-Wort“ und bisher sind genau … ehm, ja … genau Null Beiträge zum Thema Hochzeitsvorbereitungen, Hochzeitsreise und überhaupt Hochzeit online gegangen.
Was soll ich sagen? So ist das nun mal, wenn man sich auf etwas einigt, einen groben Plan schmiedet und in letzter Minute nochmal alles über den Haufen wirft, weil sich Dinge eben ändern und das Leben passiert, während man es lebt.

Ein Lifeupdate soll Aufklärung schaffen:

Unsere Hochzeit soll zu uns passen – traditioneller Schnick-Schnack fällt bei uns also aus, kein weißes Kleid, kein Junggesellenabschied und keine kirchliche Trauung. Wir heiraten standesamtlich. Und eigentlich würde ich mir das „nur“ gerne sparen, aber – wir heiraten „nur“ standesamtlich! Das ist kein „nur“-nur, weil ich mir eigentlich eine kirchliche Trauung wünsche – das ist ein „nur“, weil wir einen anderen Plan für unseren besonderen Tag hatten und immer noch haben!

Unser Hochzeitstag wird der 07. Juni 2018 – unser zweiter Jahrestag! Dieses Jahr fällt dieser Tag auf einen Donnerstag, weshalb unsere Familie und unsere Freunde arbeiten müssen. Natürlich könnte man jetzt argumentieren, dass man sich für so ein besonderes Ereignis frei nehmen könnte, aber unser Plan sieht eine Hochzeitsreise vor und meinen Eltern und meinem Bruder 600 km Fahrt für einen Tagesaufenthalt abzuverlangen, kommt mir nicht in den Sinn. Und nachdem meine Familie an der standesamtlichen Trauung nicht teilhaben wird, haben wir auch entschieden es ohne Chriz´ Familie abzuhalten – gleiches Recht für alle!

So, dann stand zeitweise im Raum Freunde einzuladen, schließlich und endlich bietet der Saal Platz für etwa 30 Gäste, ABER zwei ganz liebe Menschen in unserem Freundes- und Bekanntenkreis sind in der Endphase ihrer Schwangerschaften und die Geburtstermine liegen sehr nah an unserem Termin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man hochschwanger oder aber als frisch gebackene Mama unbedingt Lust auf eine standesamtliche Trauung hat … ich hätte keinen Bock darauf gehabt, also möchte ich das auch niemandem zumuten.

Es sieht also so aus, dass an „unserem Tag“ viele liebe Menschen verhindert und unabkömmlich sind … und wenn wir diesen Tag mit Familie und Freunden feiern, möchten wir nicht auf so viele tolle Gäste verzichten!

Unser Plan?

Wir werden uns das Ja-Wort geben – im ganz kleinen Kreis! Dieser Tag gehört uns als Familie, denn diese Unterschrift ändert in erster Linie genau das: Wir sind dann auch auf dem Papier eine Familie.

Zur standesamtlichen Trauung werden wir von unseren Trauzeuginnen begleitet und zu fünft machen wir uns einen tollen und besonderen Tag mit leckerem Essen, toller Gesellschaft und hoffentlich vielen schönen Momenten, Fotos und Erinnerungen!

Diese Hochzeit wird wie wir. Spontan, wild, verrückt und Abseits jeglicher gesellschaftlicher Normen – wir machen unser Ding!

Weil wir diesen neuen Lebensabschnitt aber dennoch mit unseren Familien und Freunden zelebrieren möchten, gibt es zum ersten Hochzeitstag eine freie Trauung und eine Feier, an der hoffentlich all die lieben Menschen teilnehmen können, die dieses Jahr aus welchen Gründen auch immer verhindert sind!

Es wird also noch Beiträge zur Hochzeitsvorbereitung geben – nur ein Jahr später! Aber keine Sorge, auch über unseren Tag werde ich berichten und es soll auch viele viele Fotos geben!

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