J A H R E S V O R S C H A U | 2 0 1 8

2018 ist bereits ein paar Tage alt, der Jahresrückblick geschrieben und langsam aber sicher ist es an der Zeit, dass ich auch meine guten Vorsätze und Ziele für das neue Jahr auf virtuelles Papier bringe. Ich muss ja sagen, einige Sachen habe ich im letzten Jahr ganz prima umgesetzt, andere sind aufgrund von Zeitmangel, Motivationslosigkeit oder Perfektionismus nicht umgesetzt worden. Aber so ist das nun mal und mit dem Neubeginn, den der Jahreswechsel immer mit sich bringt, versuche ich meine Ziele für 2018 so zu setzen, dass ich sie auch erreichen kann!
Also los geht´s :

  1. Ich werde wieder mehr lesen. 2017 hatte ich dafür leider zu wenig Zeit – der Jahresanfang war unglaublich stressig, da wir innerhalb von nicht einmal 5 Monaten quasi zwei mal umgezogen sind. Die zweite Jahreshälfte dann habe ich meine Zeit lieber in meine Tochter investiert – was definitiv die richtige Entscheidung war.
    Und trotzdem: dieses Jahr möchte ich mindestens 12 Bücher lesen.
    Ein Buch pro Monat sollte auch mit Baby möglich sein!
  2. Die Wohnung endlich zu unserem Hafen machen!
    Wer hochschwanger umzieht, kann leider nicht mal mehr annähernd das erledigen, was ohne Monstermurmel möglich wäre. Und so sind wir zwar in eine neue und größere Wohnung gezogen, unser Nest ist sie allerdings noch nicht so ganz.
    Unsere Projekte für dieses Jahr: Schlaf- und Kinderzimmer tauschen / Flur streichen und dekorieren / Küche streichen / Wohnzimmer fertig gestalten.
  3. Ich habe es zwar immer wieder betont, bin aber mittlerweile an dem Punkt, an dem ich einfach zugeben muss, dass das hier nicht mehr länger nur „Lifestyle“-Blog sein wird. Ich bin jetzt Mama – das macht mich aus, meine Tochter und dieser neue Lebensabschnitt sind einfach das, was für mich zählt und wichtig ist und mein Blog wird das in Zukunft auch genau so spiegeln.
    capture new impressions ist jetzt ein Lifestyle und Mama-Blog . . . Punkt.
    Mein Vorsatz für meinen Blog: Wieder mehr und regelmäßig schreiben.
    Es gibt einige Themen, die mir sehr am Herzen liegen und über die ich schreiben möchte (unerzogen leben, Beziehung statt Erziehung, breifrei, unsere Stillbeziehung) – und die fallen nun mal definitiv in die Kategorie „Mama-Blog“. Aber auch andere Dinge, über die ich früher gerne geschrieben habe, finden wieder ihren Platz in meinem Feed. Dazu gehören unter anderem auch die Monatsrückblicke, Reiseberichte, 10 Random Facts about me und „Gedankenkarussell“-Beiträge.
    Ich werde versuchen 1-2 Beiträge pro Woche zu veröffentlichen – all das hängt natürlich davon ab, wie es mit Lou vereinbar ist, denn die Zeit, die ich für das Schreiben aufbringe, knapse ich von meiner Schlafenszeit ab.
  4. YouTube. Dieses Projekt nehme ich mir schon seit einiger Zeit immer wieder vor, versuche dann meine Ideen umzusetzen und lasse es schließlich bleiben, weil ich mit dem Endergebnis nicht zufrieden bin. Ich bin da Perfektionist und wenn ich mit dem, was ich gemacht habe, nicht absolut glücklich bin, zeige ich es nicht.
    Mein Ziel ist es genau das abzulegen. Vielleicht ist Perfektion gar nicht das muss, sondern der Prozess ist wichtig. Ich muss keine 100% perfekten Videos drehen und schneiden – es reicht, wenn ich dabei Spaß habe und sich das Ergebnis sehen lässt. Übung macht den Meister, deshalb werde ich dieses Jahr versuchen immer wieder Videos zu drehen und hochzuladen – mal sehen, ob und was bei euch ankommt!
  5. Gesundheit: Das halbe Jahr nach der Geburt ist um und es ist an der Zeit auch aktiv etwas für mich und meinen Körper zu tun. Ich werde meine Ernährung umstellen, wieder Sport machen und regelmäßig Zeiten einplanen, in denen ich mir einfach etwas Gutes tue – ein heißes Bad, ein Spaziergang, den Lieblingsfilm gucken – ME TIME heißen die Zauberwörter!
  6. Mehr Zeit für Freunde einplanen und Erinnerungen festhalten.
    2017 war ein Jahr, in dem ich meine „Freundschaften“ gnadenlos aussortiert habe – und das bereue ich auch nicht. Ein paar wenige Freunde zähle ich zu meiner Familie, bei manchen bin ich froh, dass sie Teil meines Lebens sind – manche „Freunde“ sind nur noch Bekannte und von vielen Leuten habe ich mich getrennt, weil sie in meinem Leben einfach nichts mehr zu suchen haben.
    2018 werde ich mich auf die Menschen konzentrieren, die Teil meiner Familie und meiner Freunde sind. Ich möchte mehr Zeit mit Menschen verbringen, die mir am Herzen liegen, mehr Fotos machen und Erinnerungen festhalten, die einem auch über schwere Zeiten helfen.
  7. Mein siebtes und letztes Ziel ist: mehr reisen / unternehmen.
    Vielleicht ist es utopisch sich so ein Ziel mit einem kleinen Kind vorzunehmen, aber ich bin da anderer Meinung. Ich denke, wichtig ist bei diesem Ziel einzig und allein die Planung und der Wille etwas umzusetzen. Natürlich ist es mit Kind eine Nummer schwieriger als alleine – da konnte ich meinen Rucksack packen und mal eben für ein oder zwei Tage weg fahren. Mit Kind müssen die Dinge einfach besser geplant werden, im Vorfeld einiges geregelt werden und es geht nicht ganz so spontan.
    Ich werde sehen, ob und wie ich dieses Ziel 2018 umsetzen kann!

Neben meinen guten Vorsätzen und Zielen, die ich erreichen möchte, gibt es auch einige ganz konkrete Pläne für dieses Jahr! Aktuell befasse ich mich damit, was ich gerne nach meiner Elternzeit beruflich machen möchte. Wer meine Beiträge zum Thema Schwangerschaft / Kind gelesen hat, hat ja vermutlich mitbekommen, dass mein Arbeitgeber mich aufgrund meiner Schwangerschaft und dem damit verbunden Dienstausfall kündigen wollte – verhindert hat das allerdings das Mutterschutzgesetzt.
Natürlich darf ich aber davon ausgehen, dass mein Arbeitgeber sobald es ihm möglich ist an der Kündigung festhält und ich zum Ende meiner Elternzeit die Kündigung im Briefkasten haben werde. Für mich ist das ehrlich gesagt absolut in Ordnung, ich möchte um kein Geld der Welt wieder dort anfangen. Diese Menschen haben die Arbeit, die ich geleistet habe, nicht zu schätzen gewusst.
Das bedeutet allerdings, dass ich einen Plan B brauche. Eine andere Arbeit im Pflegebereich aufzunehmen kommt für mich nicht in Frage. Ich habe über vier Jahre im Pflegebereich hinter mir und auch wenn die Arbeit selbst nicht das Problem ist – Schichtdienst, Nachtarbeit, Wochenend- und Feiertagsdienste und ein absolut unbeständiger Alltag sind (für mich) mit meinem jetzigen Leben als Mutter nicht vereinbar.
Ich möchte, dass Lou einen einigermaßen geregelten Tagesablauf hat, dass sie weiß, Mama ist zuhause und nicht jede Nacht darüber nachdenken muss, ob sie jetzt zu mir unter die Decke krabbeln kann oder ob Mama gar nicht da ist, weil sie arbeiten muss.

Ich habe mir also einen Termin bei der Agentur für Arbeit zur Berufsberatung geben lassen (der Termin wäre am 03. Januar gewesen), den der nette Herr am Telefon allerdings falsch eingespeichert hat und mich stattdessen zur Jobvermittlung geschickt hat. Die konnten natürlich gar nichts für mich tun. Ich bekomme also einen neuen Termin zur Beratung und informiere mich bis dahin über mögliche Ausbildungen, Studiengänge und Berufe, in denen man auch als Quereinsteiger Chancen hat.
Mal sehen wo mich meine Reise hinbringt!

Der zweite ganz konkrete Plan in diesem Jahr: Chriz und ich werden uns an unserem zweiten Jahrestag im Juni das „Ja-Wort“ geben. Der Termin ist gebucht (das war vielleicht ein hin und her) und wir stecken gerade mitten in der Planung, über die ich euch an anderer Stelle gerne mehr berichte.
Dafür, dass ich in nicht einmal einem halben Jahr verheiratet bin und wir zwar schon eine ungefähre Vorstellung, aber nichts definitives, haben, bin ich erstaunlicherweise sehr entspannt. Damit habe ich nicht gerechnet.
So viel zu meinen Plänen, Vorsätzen und Zielen für dieses Jahr – ich habe eine extra Seite erstellt, auf der ich meine Pläne und Ziele beliebig erweitern und ändern kann. Außerdem werde ich dort Monat für Monat aktualisieren welche Ziele erreicht wurden, mit welchen ich angefangen habe oder auch, wenn ich einzelne Ziele ändere oder ganz in den Wind schieße.
Die Seite finden ihr ganz oben angeheftet oder indem ihr auf  “ BUCKET LIST 2018 “ klickt!

Was ich mir für dieses Jahr wünschen würde, wäre, dass auch ihr aktiver auf meinem Blog seid. Ich bekomme regelmäßig Mails, Kommentare oder Nachrichten über andere Social Media Accounts, aber die Kommentare hier auf dem Blog sind doch sehr gering. Es wäre schön, wenn das hier auch eine Art Austausch untereinander werden könnte.

Es würde mich sehr freuen zu lesen, ob auch ihr euch Vorsätze für das neue Jahr aufgeschrieben habt und wenn ja – welche?

 

Ich hoffe, von euch zu lesen!
Bis zum nächsten Beitrag,

xoxo Elena

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3 Comments

  1. Hallo Elena 🙂
    ich lese seit einigen Jahren deine BlogBeiträge und mag einfach deine Art zu schreiben. Meine Vorsätze für 2018 sind meine Gesundheit in den Griff zu bekommen. Ich möchte mehr Sport machen um Muskeln aufzubauen und mehr Ausdauer zu haben. Ich werde hoffentlich Mitte des Jahres wissen wie es für mich beruflich weiter geht und in diesem Jahr meine Urlaube genießen.
    Ich bin gespannt von deinem KurzTrip zu lesen und Wasser du dieses Jahr so erlebst.
    Liebe grüße natalie

  2. Hallü,

    Ich mag deinen Blog und lese mit Freude jeden neuen Beitrag. Du schreibst einfach toll und ich finde deine Beiträge meistens auch motivierend. Ernährung, BUJO, Sport, Fotografie, Familie…, ich finde alle Themen gut. Also freue ich mich zu lesen, dass du vorhast weiterhin viel zu schreiben 👌🏻

  3. Pingback: Monatsrückblick | Januar 2018

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