Monatsrückblick | Februar 2018.

. . . fast zwei Wochen war es jetzt ruhig und still hier, weil uns die Erkältungswelle so richtig erwischt hatte und wir – außer Tee trinken, Filme schauen und kuscheln – eigentlich nichts gemacht haben.
Um so besser, dass sich die Rotznasen jetzt verabschiedet haben und wir sogar den größten Teil des Tages hust-frei sind – das macht den Alltag doch deutlich einfacher!

Der Februar ist geschafft und – auch wenn der Monat sowieso die wenigsten Tage hat – ist gefühlt schneller vergangen als der Januar.
Mit dem Monatsende endet auch Chriz´ Elternzeit und ab Montag werden Lou und ich unsere Tage wieder ohne den Papa bestreiten müssen.
Schade, wir haben uns schon sehr daran gewöhnt, dass der Papa zuhause ist und uns Frühstück macht . . . also nicht nur deshalb, aber auch deshalb!
Das wird erst mal eine große Umstellung – mal sehen, wie wir unseren Alltag dann gemeistert kriegen und wie viele meiner Vorsätze sich da integrieren lassen.

Aber jetzt erst mal ein Rückblick des letzten Monats bevor ich mit der Planung des nächsten beginne – chronologische Reihenfolge bitte!

Der Februar war unglaublich kalt, aber gleichzeitig sehr schön, denn trotz Minusgraden (vor allem die letzte Woche war ja kaum auszuhalten) scheint die Sonne und gaukelt uns Frühlingsgefühle vor – könnten die Temperaturen bitte zur Optik passen? Danke.

Mein letzter Monatsrückblick (Januar 2018) war vor allem eine Bestandsaufnahme welche meiner Ziele für dieses Jahr ich erreicht und umgesetzt habe beziehungsweise woran ich eben noch arbeiten muss – im Nachhinein hat mir das so gar nicht gefallen.
Der Februar wird einfach aus dem Bauch heraus erzählt!

Dieser Monat startete lecker – nämlich mit einem Besuch im Cupcakeladen! Wenn diese leckeren Teilchen nicht so unglaublich schlecht für die Figur (und auf Dauer auch für den Geldbeutel) wären, wäre ich jeden Tag . . . gut, realistischer . . . vermutlich jeden zweiten oder dritten Tag dort und würde für uns einkaufen.
Ab und an darf man sich sowas aber schon mal gönnen und ganz ehrlich? Wenn ihr in Berlin seid, solltet ihr dem Laden mal einen Besuch abstatten – die Cupcakes sind der Wahnsinn! [btw. KEINE bezahlte Werbung – persönliche Empfehlung!]

Anfang Februar war allgemein noch eher ruhig – wir waren viel spazieren, haben noch ein paar Kleinigkeiten im Schlafzimmer fertig gemacht, einen Besuch bei Ikea abgestattet . . . aber wir waren wenig produktiv was die Gestaltung unserer vier Wände anging.
Unser Plan war nämlich eigentlich, dass wir Lous neues Zimmer gerne noch in Chriz´ Elternzeit gestalten wollten. Da das Zimmer aber aktuell voll steht (unser altes Bett, ihr Babybett, ihr Beistellbett) und wir die sperrigen Möbel erst einmal los werden müssen, wurde daraus nichts und wir haben die Zeit einfach für die Familie genutzt, statt uns in ein anderes Projekt zu stürzen.

Mitte des Monats stand dann schon unsere nächste kleine Reise an – ein Besuch bei meinen Eltern in Bayern!
Wir haben es ja leider nicht geschafft uns auch um Weihnachten herum zu sehen, deshalb war es um so schöner diesen Monat acht Tage im Kreise meiner Familie verbringen zu können und gemeinsam mit ihnen meinen 25sten Geburtstag zu feiern.
Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich mittlerweile ein viertel Jahrhundert alt bin – wo ist die Zeit bitte hin? Ich komme mir wirklich so vor, als wäre meine Volljährigkeit gerade einmal wenige Tage alt…

In der Zeit bei meinen Eltern gab es die ein oder andere Begegnung mit der Vergangenheit.
Nach Jahren, in denen wir uns nicht gesehen haben, haben Elena und ich uns mal wieder in Passau auf eine heiße Schokolade getroffen – es hat unglaublich gut getan, mal wieder mit dir zu quatschen!
Wir kennen uns ja doch schon seit etlichen Jahren und hatten – mal mehr, mal weniger – immer Kontakt! Ich mag Freunde, denen man auch nach Ewigkeiten immer noch etwas zu sagen hat, selbst, wenn man sich nicht jeden Tag hört und sieht! (Noch so ein Tipp am Rande, wer Lust auf tolle Fotos in Passau und Umgebung hat, sollte mal auf ihrer Homepage vorbei schauen!)

Außerdem haben wir Nina wieder getroffen, die an meinem Geburtstag ein bisschen Zeit mit uns verbracht hat! Ja – ich hatte dieses Jahr wirklich einen ruhigen, aber sehr schönen Ehrentag!

Aber auch, dass Begegnungen mit der Vergangenheit nicht immer schön sind, musste ich mal wieder feststellen. Ich habe lange überlegt, ob ich darauf reagieren möchte / werde, oder ob ich es einfach lasse, weil die Art und Weise als solche schon ekelhaft und erbärmlich genug war, aber ich möchte doch noch ein paar Worte darüber verlieren.

Die Situation war wie folgt:
Meine Mama und ich wollten an diesem Tag Brötchen in der Bäckerei kaufen, als wir also an der Theke standen, wollte hinter mir eine Blondine vorbei, hat höflich gefragt ob sie mal durch kann und ist dann an uns vorbei gerauscht, ohne, dass ich ihr Gesicht gesehen habe oder die Person irgendwo zuordnen hätte können. Für mich war das auch keine große Sache – bis mir dann dieser Screenshot zugeschickt wurde und ich erst mal schlucken musste.

Also liebe . . ., ein „Friendship-Goal“ wäre es, Freunde zu finden, die dich nicht anlügen oder glaubst du wirklich, deine Mami hätte dabei zugesehen, wie deine Freunde ihre Kundschaft durch die Gegend schubsen?
Abgesehen davon ist es schon ziemlich erbärmlich sich darüber zu freuen, dass eine Freundin eine Mama mit Kind weggeschubst haben will.
Und nebenbei bemerkt: ein Kind, das überhaupt gar nichts mit dir, der Situation zwischen uns, dem Streit oder sonst was zu tun hat, grundlos zu beleidigen, ist absolut widerwärtig und ekelerregend – ein Zeugnis davon, wie scheiße dein Charakter und der deiner Freunde offensichtlich auch, ist. Fuck you. Und zwar ganz hart. Aber Hauptsache du bist psychisch am Ende und leidest unter Panikattacken . . . ich hätte ja Mitleid, wenn ich nicht so unbedingt brechen möchte. Ach und übrigens: Deine Mami fand meine Tochter sehr niedlich!


Cut! Ich musste das los werden, aber das reicht auch wieder mit negativer Stimmung hier, denn der Urlaub bei meinen Eltern war wunderschön!

Ich habe meine Katerkinder endlich wieder gesehen, doch von den Schmusetigern, die sie hier waren, ist nicht mehr viel übrig – die beiden sind jetzt Raubtiere, Freigänger, unabhängig und wild! Es ist faszinierend, wie sehr sich der Charakter eines Tieres ändern kann, wenn sich die Lebensumstände ändern! Knopf und Findus sind viel draußen unterwegs, klettern auf Bäume, spielen im Schnee, jagen Mäuse und rauben meinen Eltern die letzten Nerven, weil es im 5-Minuten-Takt an der Balkontür maunzt und ein ständiges Kommen und Gehen herrscht! Aber den beiden geht es bei meinen Eltern wirklich unglaublich gut, sie sind glücklich und ich bin jetzt, nachdem ich sie wieder gesehen habe, noch mehr bestärkt, dass die Entscheidung, die ich getroffen habe, genau richtig war!

An unserem letzten Abend in Bayern hat Lou dann leider gefiebert und damit den Startschuss in die Rotznasen-Saison gegeben!
Yippie, eine fast sechs stündige Zugfahrt macht echt keinen Spaß, wenn das Kind nicht schlafen will, aber unglaublich müde und schlecht gelaunt ist.
Wir waren alle froh, als wir endlich in Berlin angekommen sind und uns in unser Bettchen verkriechen konnten! Und da haben wir die letzten Tage auch die meiste Zeit verbracht – kuschelnd und schlafend, damit wir schnell wieder auf die Beine kommen!

In dieser Zeit habe ich viel gelesen:

  • Harry Potter und die Kammer des Schreckens
  • Harry Potter und der Gefangene von Askaban
  • Harry Potter und der Feuerkelch
  • Harry Potter und der Orden des Phönix
  • Harry Potter und der Halbblutprinz
  • Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Da ich im Januar bereits „Harry Potter und der Stein der Weisen“ gelesen habe, bin ich mit der Reihe für dieses Jahr durch.
Ich spiele zwar mit dem Gedanken auch „Harry Potter und das verwunschene Kind“ beziehungsweise „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ zu lesen, aber erst mal habe ich ein paar andere Bücher auf meiner Leseliste!
Meine Eltern haben mir ein Kindle Paperwhite zum Geburtstag geschenkt – lesen im Alltag ist jetzt wieder super drin!

Ich denke, im Großen und Ganzen war das hier meine Zusammenfassung für den Monat Februar.

Hier die Links, der Blogeinträge:

Elena Travels: Rom 24. – 27. Januar 2018 | YouTube
1000 Fragen an mich selbst | (Teil 4 – Fragen 61 bis 80)
Elterngeld. | Ein Kommentar.
1000 Fragen an mich selbst | (Teil 5 – Fragen 81 bis 100)
Happy Birthday to me. | Ein Brief an mich selbst.
Beziehung statt Erziehung. | was „unerzogen leben“ für mich bedeutet.
1000 Fragen an mich selbst | (Teil 6 – Fragen 101 bis 120)

Im März werde ich weitere Beiträge der „1000 Fragen an mich selbst“ – Blogparade veröffentlichen, außerdem werde ich noch an einer zweiten Blogparade zum Thema „Tattoos im Beruf“ teilnehmen.
Auch ein paar persönlichere Einträge sind geplant, ich hoffe, dass ich zeitlich alles schaffe, was ich mir vornehme. Ich bin auf jeden Fall guter Dinge, denn Lou und ich haben da mittlerweile eine ganz gute Routine gefunden.

Jetzt stürzen wir uns in unseren neuen papalosen Alltag und versuchen folgende Dinge wieder / neu zu integrieren:

  • mindestens 9.000 Schritte pro Tag (das ist immer ein schöner langer Spaziergang)
  • Sport / Yoga
  • zwei Mahlzeiten / Tag
  • einen Ernährungsplan / gesunde Ernährung
  • einen geregelten Tagesablauf

Ich bin gespannt, wie uns das glücken wird – ihr werdet davon im nächsten Monatsrückblick sicherlich lesen!

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