Monatsrückblick – Januar 2017

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DSC02489. . . zur Abwechslung mal wieder etwas anderes als Schwangerschaftsupdates – nämlich der erste Monatsrückblick des neuen Jahres.
Ich hatte überlegt dieses Jahr keine Rückblicke zu schreiben, aber ehrlich gesagt mag ich diese Beiträge als Erinnerung für mich. Und nachdem ich entweder keine Zeit für Jahresrückblicke habe oder dann doch die Hälfte vergesse oder erst so spät dazu komme, dass es eigentlich keinen Sinn mehr macht sie zu veröffentlichen, schreibe ich einfach einmal im Monat einen kleineren Rückblick.

Der Januar lässt sich ehrlich gesagt sehr einfach zusammen fassen: Der mit Abstand anstrengendste, nervenaufreibendste und stressigste Monat des Jahres! Aber ich fange mal ganz von vorne an:

Silvester und Neujahr haben wir bei meiner Familie in Bayern verbracht. Nach zwei Jahren Silvester im überfüllten Berlin mit viel zu vielen Betrunkenen, einer Katastrophe nach der anderen und purer Hektik, kann ich gar nicht in Worte fassen wie schön diese Abwechslung war!
Den letzten Tag des Jahres haben wir entspannt angehen lassen und einen langen Spaziergang durch den Nationalpark gemacht – wenn ich meine Eltern besuche, muss ich mindestens einmal da hin! Abends gab es dann ein gemeinsames Essen mit meinen Eltern und meiner Oma und Dinner for one (absolutes Muss!) – pünktlich um Mitternacht haben wir das neue Jahr mit Wunderkerzen willkommen geheißen und mit Kindersekt und Bowle angestoßen!

DSC02539dfgAuch die ersten Tage des neuen Jahres waren noch sehr schön und entspannend – ich muss ganz ehrlich sagen: auch wenn ich nicht mehr dort leben möchte, ab und an eine Woche bei meinen Eltern zu verbringen, ist Urlaub pur und wirklich eine entspannende und schöne Abwechslung zum hektischen Berlin!

Aber natürlich ist Urlaub und Freizeit begrenzt und am 03. Januar ging es für uns zurück nach Berlin.
Und damit fing der Stress an !

Vor einigen Monaten haben wir die Wohnung meines Freundes gekündigt – zum 31. Januar 2017 – und mussten deshalb die gesamte Wohnung auflösen. Ich dachte, meine letzten Umzüge waren anstrengend (die Entfernungen waren ja auch nicht unbedingt gering), aber ich habe völlig unterschätzt, dass es einen riesen Unterschied macht, ob man nun ein oder zwei Jahre in einer Wohnung wohnt oder eben fünf, sechs oder länger. Fakt ist nämlich: Je länger man in einer Wohnung lebt, umso mehr unnötigen Krimskrams sammelt man an und umso mehr muss bei einem Umzug dann aussortiert werden. Dazu kommt dann natürlich, dass mein Freund sich nicht mal eben den ganzen Monat frei nehmen kann, sondern wir jeden Tag nach seinem Feierabend in die Wohnung gefahren sind und aussortiert, umgeräumt, ausgeräumt,… haben. Als endlich all seine Kartons bei mir verstaut und untergebracht waren, konnten wir zum ersten mal tief durchatmen nur um dann festzustellen, dass wir noch lange nicht fertig sind – putzen und streichen mussten wir ja auch noch.
Mit der Wohnungsübergabe Ende Januar ist uns beiden ein unglaublich großer Stein vom Herzen gefallen! Und nachdem diese Baustelle abgearbeitet wurde und wir uns darauf nicht mehr konzentrieren müssen, können wir uns jetzt endlich auf das konzentrieren, was unsere Leben dieses Jahr wahrscheinlich am meisten verändern wird: unsere Tochter!

Nachdem der Januar allerdings sehr einseitig war und wir nicht so viel Abwechslung hatten, bleibt dieser Monatsrückblick relativ kurz – der Februar wird dann wieder spannender : D

G e l e s e n :
Bunmi Laditan – Kinder sind die Pest
J. K. Rowling – Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

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