Monatsrückblick | Januar 2018

. . . einen Monatsrückblick habe ich schon lange nicht mehr geschrieben.
Ehrlich gesagt habe ich sogar ein bisschen hin und her überlegt, ob ich damit überhaupt wieder anfangen möchte – eigentlich bieten diese Beiträge euch, meinen Lesern, nämlich keinen wirklichen Mehrwert – . . . aber ich schreibe sie gerne und finde es auch schön damit meine Erinnerungen so ein bisschen festzuhalten.
Und da der Blog in erster Linie dafür da ist, dass ich alles, was in meinem Kopf zu viel Platz wegnimmt, auf virtuelles Papier bringen kann, passen die Monatsrückblicke irgendwie ins Konzept – so ein bisschen zumindest!

Kapitel 1 / 12 – 2018 abgeschlossen, würde ich behaupten. Der erste Monat im neuen Jahr ist um und die meisten guten Vorsätze sind vermutlich schon etwas eingestaubt.
Meine Monatsrückblicke dieses Jahr nutze ich also ein bisschen dazu, um mich immer wieder an meine Ziele zu erinnern! So halte ich sie hoffentlich besser ein!
(Meine Ziele für dieses Jahr könnt ihr hier bzw. auch hier nochmal nachlesen!)

Der erste Punkt auf meiner diesjährigen To-Do-Liste ist, wieder mehr zu lesen!
Tatsächlich ist es (für mich) gar nicht so einfach lesen in den (manchmal doch sehr chaotischen) Alltag mit Baby zu integrieren.
Umso mehr freut es mich, dass ich es im Januar bereits geschafft habe ein Buch ganz zu lesen und zwei anzufangen.
Aktuell lese ich „Artgerecht“ von Nicola Schmidt (ein ausgezeichnetes Buch, dass ich allen werdenden / Mamas ans Herz legen kann) und „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ von J. K. Rowling.
„Harry Potter und der Stein der Weisen“ habe ich bereits ausgelesen. Wer mich schon ein bisschen länger verfolgt, weiß, dass es bei mir jährliche Tradition ist alle Harry Potter Bücher zu lesen. Eigentlich mache ich das im Herbst, aber nachdem ich es 2017 leider nicht geschafft habe, wollte ich das Jahr 2018 gleich mit der Reihe beginnen, damit ich es nicht wieder verbummel. Erst mal bin ich aber sehr froh einen Weg gefunden zu haben, wie ich doch wieder regelmäßig zum Lesen komme!

Der zweite Punkt war ein bisschen komplizierter – ich oder besser wir möchten die Wohnung endlich zu unserem Hafen machen!
Als wir im Mai 2017 hier eingezogen sind, haben wir nicht viel an der Wohnung verändert. Das war der Tatsache geschuldet, dass ich mit Babybauch auch nicht mehr viel machen konnte und andere Dinge erst einmal wichtiger waren. Seit unsere Motte da ist, haben wir allerdings auch nicht viel gemacht, sondern einfach mit der Wandfarbe der Vormieter weiter gelebt.
Da Chriz Januar und Februar Elternzeit hat, war dieser Monat aber wie geschaffen für Veränderungen und wir haben unser Großprojekt „Neues Schlafzimmer mit Familienbett“ gestartet!

Was soll ich sagen? Es ist wunderbar geworden! Unsere Wand ziert jetzt eine Backsteintapete, wir haben aus 12 Europaletten ein 240cm x 200cm Familienbett gebaut und auch das restliche Schlafzimmer ist so gut wie fertig! Meine weißen Ikea-Kommoden wurden abgeschliffen und schwarz lackiert – das gleiche Schicksal hat auch unseren Kleiderschrank ereilt – und um das Bett herum haben wir Regale an die Wand angebracht, auf denen ganz bald viele viele Pflanzen ein neues Zuhause finden werden!
Einzig und allein die neue Lampe muss noch aufgehangen werden – dann ist unser Schlafzimmer quasi fertig und wir können das nächste Projekt in der Wohnung starten! Ganz oben auf der Liste steht Lous Kinderzimmer . . . dafür müssen wir allerdings erst einmal unser altes Bett verkaufen, damit wir Platz haben um zu streichen! Wir haben nach wie vor zu wenig Platz in der Wohnung . . .

Meinen Vorsatz für den Blog – regelmäßig neue Beiträge veröffentlichen – konnte ich (meiner Meinung nach) recht gut in die Tat umsetzen!

Im Januar gingen (diesen Beitrag nicht mitgezählt) acht neue Beiträge online – das gab es schon lange nicht mehr in einem Monat!

  1. J a h r e s r ü c k b l i c k ♡ | 2 0 1 7
  2. J A H R E S V O R S C H A U | 2 0 1 8
  3. 1000 Fragen an mich selbst | (Teil 1 – Fragen 1-20)
  4. 1000 Fragen an mich selbst | (Teil 2 – Fragen 21 bis 40)
  5. #metoo. Ein Kommentar.
  6. Apfel-Zimt-Porridge | Rezept
  7. 1000 Fragen an mich selbst | (Teil 3 – Fragen 41 bis 60)
  8. Rote-Linsen-Nudeln mit cremiger Tomaten-Cashewmilch-Soße (vegan) | Rezept

Drei der Beiträge sind zwar Teil einer Blogparade, aber hey – immerhin habe ich regelmäßig gebloggt und sogar etwas Neues ausprobiert und die ersten Rezepte veröffentlicht.
Mama-Themen gab es dafür nicht – zumindest nicht direkt – aber das kommt die nächsten Monate!
Die Beitrags-Liste, die ich mir vorgenommen habe, habe ich nämlich noch lange nicht abgearbeitet.

Was ich sehr schön finde: es werden immer mehr Kommentare auf dem Blog! Danke, dass ihr so toll mitwirkt! Ich habe noch nicht alle freigegeben und beantwortet, aber auch das hole ich die nächsten Tage nach! Gelesen habe ich sie schon! In den Kommentaren habe ihr auch immer die Möglichkeit mir Wunschthemen mitzuteilen, Kritik zu äußern und Lob auszusprechen – es ist eure Möglichkeit aktiv am Blog mitzuarbeiten und dass das immer mehr genutzt wird, finde ich sehr toll!

Der vierte Punkt auf meiner Liste lautet YouTube!

YouTube ist meine ewige Baustelle und ich befürchte, dass ich nie so ein super toller Vlogger und Video-Bearbeiter werde, wie ich mir das in meinem Köpfchen so ausmale. Fakt ist aber auch, dass man nur besser wird, wenn man übt und lernt und dann sind die ersten Werke eben nicht perfekt – man wird nur besser, wenn man es immer und immer wieder probiert!

Deshalb habe ich die ganzen kleinen Video-Schnipsel, die sich auf unserer Städtereise nach Rom so angesammelt haben, zu einem kurzen Impressions-Video zusammen geschnippelt. Ich hatte meine Kamera zwar dabei, tatsächlich besteht das Video aber nur aus Handy-Aufnahmen. Nicht unbedingt optimal, aber es ist gar nicht so einfach Baby. Kamera und „laufen ohne irgendwo gegen zu laufen“ zu koordinieren . . . zumindest für mich.

YouTube stellt aktuell das Partnerprogramm um, weshalb ich wohl erst mal wieder raus fliege . . . dadurch, dass ich meinen Kanal die letzten Jahre sehr hab schleifen lassen, ist das zwar irgendwie kein Wunder, aber dennoch ärgerlich, denn damit geht auch die Möglichkeit meine Videos zu monetarisieren flöten. Aber hey – ich mache das ja, weil es mir Spaß macht, also ist das kein Weltuntergang! (Das Video findet ihr ab heute übrigens hier)

Kommen wir jetzt zu meinen Zauberwörtern – ME TIME!

Nun ja … nun ja! Vielleicht lag es daran, dass wir diesen Monat ziemlich viel gemacht und getan haben, aber wirklich Zeit für mich konnte ich mir nicht einräumen.
Die paar Stunden jeden zweiten Abend, wenn Lou schon schläft und ich mich noch um den Blog kümmere, zähle ich ehrlich gesagt nicht als „me time“. Zwar macht mir das Schreiben unheimlich Spaß, aber es ist streng genommen mehr „Arbeit“ als „Auszeit“ !

Was wir uns aber diesen Monat gegönnt haben – und das kann man definitiv unter „quality time“ verbuchen – war unser erster richtiger Urlaub als kleine Familie (das überschneidet sich, nebenbei bemerkt, mit dem siebten Punkt auf meiner Liste „mehr reisen“).
Vom 24. bis zum 27. Januar waren wir zu dritt in Rom und haben die Zeit bei herrlichem Wetter, Frühlings-Temperaturen und sogar ein bisschen Meer verbracht!

Deshalb kann ich es auch gut verkraften, dass die „me time“ im Januar zu kurz gekommen ist – family time war um so vieles besser!

Was wir in Rom unternommen und gesehen haben, teile ich bald in neuen Beiträgen mit euch – bis dahin könnt ihr euch aber gerne das YouTube-Video unserer Reise ansehen!

Ich muss sagen: die paar Tage Sonne, Wärme und Auszeit haben uns sehr sehr gut getan – die Ankunft im grauen und tristen Berlin war dann allerdings um so schwerer und wir haben uns erst einmal einen ganzen Tag in unserem riesen Bett verkrochen und gekuschelt! Ich hätte hier gerne auch 15/16 Grad und Sonnenschein (!!!) – Frühling, bitte lass nicht mehr all zu lange auf dich warten!

Zu einem Punkt – Nummer 6 in der Liste – habe ich bisher noch nichts geschrieben: Zeit mit Freunden einplanen und Erinnerungen festhalten!

Der Januar ist an mir vorbei gerauscht und ich habe keine Ahnung wo die Zeit geblieben ist – was ich allerdings festgestellt habe:
Zeit mit Freunden habe ich kaum verbracht. Das finde ich ehrlich gesagt unheimlich schade, denn was wir uns nie wieder zurück holen können ist Zeit.

Es gibt einige Leute, die ich unbedingt wieder viel öfter und regelmäßig sehen möchte – Inka, Lea, Sanni, Nikki – und es gibt einige Damen und Herren, die ich endlich einmal wieder sehen will – Lari, Conni, Dominik,…

Ich bin ein absoluter Schussel im Beantworten von Nachrichten geworden – wenn Lou wach ist, fliegt das Telefon gerne mal in die letzte Ecke und mein „ich antworte später“ wird ein „auf die Nachricht habe ich doch schon geantwortet, oder?“.

Liebe Leute, nehmt mir das bitte nicht krumm, da steckt keine böse Absicht dahinter! Wenn ich längere Zeit nicht antworte, dann schreibt mir gerne nochmal – ihr geht mir nicht auf die Nerven!
(Das selbe gilt im Übrigen auch für eure Nachrichten und Mails!)

So . . . der Beitrag hat mittlerweile Überlänge, also höre ich für heute auf zu tippen und kuschel mich zu meiner kleinen Motte ins Bett! Wir lesen uns . . .

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